taoistische Alternativen für eine konfuzianische Welt




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Der ist kein freier Mensch, der sich nicht auch einmal dem Nichtstun hingeben kann

Es gibt nur eine Zeit, in der es wesentlich ist, aufzuwachen.
Diese Zeit ist jetzt !
Alle Welt weiss: Wenn Schoenheit schoen sein will, wandelt sie sich in Haesslichkeit. Wenn Guete als gut gelten will, wird sie zu Ungutem. So nah sind Sein und Nichtsein.
Weiches ueberwindet Hartes, Sanftes ueberwindet Starres, jeder weiss es, niemand setzt es in die Tat um.
Es gibt ein chaotisch gestaltetes Wesen, das war schon vor Himmel und Erde. Still und leer steht es allein und veraendert sich nicht, kreist es und erschoepft sich nicht. Vielleicht ist es die Mutter der zehntausend Dinge. Ich kenne seinen Namen nicht. Daher nenne ich es den Weg. Ich finde keinen besseren Namen und bezeichne es als gross. Es ist gross und es fliesst dahin, es fliesst immer weiter, und auch wenn es wegfliesst, kommt es zurueck. Der Weg ist gross, der Himmel ist gross, die Erde ist gross und auch der Mensch ist gross. Dies sind die vier grossen Kraefte des Universums, und der Mensch ist eine davon. Der Mensch folgt der Erde, die Erde folgt dem Himmel, der Himmel folgt dem Weg, der Weg folgt seiner eigenen Natur.
Niemand kann mir mein Leiden abnehmen, es ist nur eine Maske. Meine wahre Natur ist Glueckseligkeit.
14.8.15 02:10
 


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