taoistische Alternativen für eine konfuzianische Welt




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Alles Wissen ist Mist und aus zweiter Hand. Es geht mir nur darum, mir meines innersten Zentrums bew

In unserer Zeit und unseren modernen Gesellschaftssystemen rund um die Welt zählen hauptsächlich Erfolge und Resultate, persönliche Ziele und wirtschaftliches Wachstum sowie alles, was mehr und besser als irgendwas anderes ist. Vergleichende Kriterien und Konkurrenzdenken haben alle Bereiche unseres Lebens vergiftet. Eines der vielen traurigen Resultate ist unser zunehmender Geschwindigkeitsrausch und unsere stete Rastlosigkeit. Entspannung wird hauptsächlich als Burnout-Prävention betrachtet, daher eher unwillig als notwendige und unumgängliche Zeitverschwendung toleriert und hauptsächlich als Investition gesehen, um noch effizienter in unseren Leistungen zu werden. Sogar die Freizeitindustrie bietet uns immer raffiniertere Möglichkeiten, um nur kurz und zeitsparend nach Luft japsen zu müssen. Dann geht es wieder ab ins schön dekorierte und getarnte Hamsterrad, um die Superreichen noch unermesslich viel reicher werden zu lassen. Doch die Rastlosigkeit hat sich nun so weit ausgedehnt, dass uns selbst in Zeiten ohne äußere Ansprüche die inneren Ansprüche hetzen und jagen. Die Sensibilität und Sensualität unserer Sinne sind durch konstante Überreizung verloren gegangen. Die Sucht nach Stimulation und Sensation hat unsere abgestumpften Sinne besetzt. Die Zeit hetzt uns davon und wir hetzen mit. Dies betrifft mittlerweilen Arbeit und Freizeit gleichermaßen.
Dies muss so nicht sein. Ich bin mutig genug, um doch wieder Entschleunigung und Beschaulichkeit, Sensibilität und Sensualität, Stille und Gewahrsein zu pflegen.
Selbst in spirituellen Kreisen sind meistens Erfolgshunger, Konkurrenzdenken und Zielorientiertheit die treibenden Kräfte. Unser spirituelles Ego wird durch die alles prägende Marktwirtschaft ganz schön beschäftigt und lacht sich dabei ins Fäustchen.
Wie wohltuend ist da die Schlichtheit des Taoismus. Seine einfache Botschaft ist, dass Alltag und Verwirklichung nicht zu trennen sind und dass es im Wesensgrund nichts zu erreichen gibt.
So lebe ich in Leichtigkeit und ohne Anstrengung, mit Rücksichtnahme auf individuelle Eigenheiten.

29.10.15 02:29
 


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