taoistische Alternativen für eine konfuzianische Welt




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Kreativität findet das Schlüsselloch zur Wahrheit und Meditation schaut hindurch.

Nur durch Kreativität gehe ich über den Tod hinaus. Dieses Tun ist die Kunst, Hindernisse zu entfernen. Es ist eine negative Funktion: Ich entferne Widerstände, Hemmungen und Schwierigkeiten. Und die Funktion der Meditation ist die Realisierung von dem, was ist. Beides ist nötig: Das Tun entfernt die Scheuklappen und öffnet die Augen und Meditation sieht und versteht die Wirklichkeit.
Durch kreatives Tun lasse ich den Tod hinter mir
und durch Meditation gewinne ich Unsterblichkeit.
Und das sind zwei Aspekte des gleichen Phänomens. Wenn ich den Tod nicht hinter mir lasse, kann ich nicht in die Welt der Unsterblichkeit eintreten. Ich lasse die Zeit hinter mir, so dass ich in die Zeitlosigkeit, in die Todlosigkeit eintreten kann.
Doch in eine blendende Dunkelheit gehen die, welche das Absolute idolisieren.
Philosophie verherrlicht das Absolute. Bradley, Hegel, Shankara, sie fixieren sich auf das Absolute und verneinen das Relative. Das Relative bedeutet Illusion, das Absolute is wahr, was auch immer relativ ist, ist illusorisch.
In eine noch größere Dunkelheit gehen die, die sich auf das Relative stützen.
Die Wissenschaft betont das Relative. Albert Einstein entdeckte die Relativitätstheorie. Schon vor lange vor ihm beschäftigte sich der Jainismus mit der Theorie der Relativität. 2500 Jahre vor Einstein haben die Jains Sayadvada entdeckt. Sayadvada bedeutet die Theorie der Relativität. Einstein sagt, daß alles relativ ist. Sayadvada kann wörtlich übersetzt werden als "Vielleichtismus": Alles ist bloß ein Vielleicht, nichts ist absolut sicher, immer bloß vielleicht.

25.2.16 09:22
 


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